Höhenflug in der Stadt. „Über den Dächern Münchens“, ein Fotoprojekt für alle Schwindelfreie.

Ich selbst zähle nicht zur Gruppe der Schwindelfreien, doch die bayerischen Wolkenkratzer in der Landeshauptstadt reizen mich. Klar war jeder Münchner schon einmal auf dem Olympiaturm oder dem Alten Peter, aber von einem Kirchturm in der Au oder dem Dach des Verlagshauses der Süddeutschen Zeitung haben noch nicht so viele heruntergeschaut.

Endlich weiß ich auch, wie sich all die Touristen fühlen, wenn Sie im Hotel Königshof am Morgen aufwachen und direkt auf den Stachus gucken können. Der Sonnenaufgang auf der Terrasse des Technischen Rathauses ist zudem jedem zu empfehlen und den Sonnenuntergang im Manhattan der Studentenstadt sollte keiner verpasst haben.

Aber auch Klassiker können manchmal entzücken und so habe ich den wunderbaren Ausblick über München vom Olympiaberg aus oder der Terrasse am Friedensengel wieder sehr zu schätzen gelernt.

Blick vom Friedensengel. München von oben, eine Fotoserie mit Bildern von den höchsten Punkten Münchens.

Das mitunter aufregendste, was ich jemals getan habe: Mit einem Bauaufzug entlang des Nordturmes die berühmte Frauenkirche hinauf zu fahren und München über ein Baugerüst hinweg lehnend zu bestaunen.

Hiermit ein großes „Danke“ an alle, die mir und den Münchnern einzigartige Ausblicke auf „München von oben“ ermöglicht haben.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Den Ausblick vom Turm der Kirche in der Au konnte ich auch schon genießen. Wir waren auf der Suche nach einem neuen Standort für die Antenne des Taxifunks nachdem der alte Standort, das AGFA Hochhaus, gesprengt werden solte. Es war zu der Zeit sogar die Dult.

  2. Pingback: Für den Sommerendspurt: Die schönsten Dachterrassen in München › Münchner Momente. Das Blog des offiziellen Stadtportals.

Kommentar verfassen