München vs. Manhatten: Englische Garten im Winter

10 Gründe, warum München besser ist als Manhattan

München vs. Manhatten: Englische Garten im Winter

An Selbstbewusstsein fehlt es den Münchnern nicht. Aus gutem Grund, schließlich ist München eine wunderschöne Stadt, die sich auch im Vergleich zu anerkannten Weltmetropolen nicht verstecken muss. Wie folgender Vergleich beweist: Zehn Gründe, warum München besser ist als Manhattan (oder zumindest mithalten kann)

1. Die Nummer Eins der weltweiten Stadtparks ist in München. Der Englische Garten ist größer als der Central Park und verweist ihn klar auf den zweiten Platz. Ein Seehaus gibt es in München auch – und dazu den Chinesischen Turm, die Hirschau und den Aumeister. Und den Eisbach, auf dem man mitten in der Stadt surfen kann.

2. Ok, Statue of Liberty gibt’s in München keine. Dafür haben wir die Libertas Bavariae. Und die Bavaria, unsere Patronin. Auch sie begrüßt Menschen aus aller Welt, nämlich auf der Theresienwiese.

3. Genau. Wiesn. Das größte Volksfest der Welt.

4. Fünf Höfe statt 5th Avenue – oder zum Shopping auf die Maximilian– und Theatinerstraße: da ist es ebenfalls teuer. Was für Preise in München ganz allgemein gilt. Das legendäre Frühstück bei Tiffany findet in München übrigens immer am ersten Wiesn-Samstag statt. Nur auf Einladung, versteht sich.

5. Rot gegen Blau ist auch in München eine Lebenseinstellung. Auch wenn es hier nicht um Baseball sondern um Fußball geht.

6. Statt zum Rockefeller Center auf den Nymphenburger Kanal zum Eislaufen. So eine Schlosskulisse hat eindeutig auch etwas.

7. Dachterrassen-Bars sind der letzte Schrei in NYC? Auch hier gibt es sensationelle Ausblicke über die Stadt: Je nach Budget zum Beispiel von der Terrasse des Bayerischen Hofs, die im Winter mit einer Eis- und im Sommer mit einer Poolbar aufwartet oder vom Café Vorhoelzer auf dem Hauptgebäude der TU. Wer den Ausblick lieber von Innen genießt, kann dies vom Drehrestaurant Olympiaturm. Bei schönem Wetter bis zu den Alpen. 8. Die Alpen sind ja gleich hinter der Frauenkirche. Jedenfalls bei Föhn. Und dann ist auch ganz München draußen. Entweder gleich in den Bergen oder zumindest im Straßencafé oder im Biergarten – egal zu welcher Jahreszeit.

9. Gleichstand in Sachen Kultur: Statt in die MetOpera geht man hier in die Bayerische Staatsoper, das ist ebenfalls eines der besten Opernhäuser der Welt. Und Oper für alle gibt’s in München auch umsonst im Sommer. Lorin Maazel, der bis 2009 die New Yorker Philharmoniker dirigierte, macht dies seit 2012 bei den Münchner Philharmonikern.

10. Uptown, nämlich Isar aufwärts, lebt es sich auch in München traditionell ganz gut. Downtown ist sowieso angesagt. Und die Viertel jenseits der Brücken werden auch in München gerade neu entdeckt. Aber das Beste: Man braucht kein eigenes Viertel das „Little Italy“ heißt – denn man lebt sowieso in der nördlichsten Stadt Italiens. Was die ganzen Espresso-Bars, Ristorante, Vinothecas, Gelaterias beweisen – und in drei Stunden ist man ja sowieso überm Brenner.

10 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Und dann hat München ja auch einen Time Square: Jedenfalls erinnert mich das Pini-Haus am Stachus immer daran …

  2. Pingback: Münchner Momente – Willkommen im muenchen.de Blog! › Münchner Momente. Das Blog des offiziellen Stadtportals.

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