Erinnerungen aus „meinem“ Lehel – eine Stadtteilgeschichte

Erinnerungen aus „meinem“ Lehel: Alte Bayerische Wirtschaft Lerchenfeldstraße 60iger Jahre

Ich bin in den 60iger/70iger Jahren im Lehel in der Lerchenfeldstraße am Englischen Garten aufgewachsen. Es fuhr damals noch die Straßenbahn der Linie 20. Und es gab viele Originale, die mittlerweile alle von uns gegangen sind, leider auch einschließlich meines Vater, der viel für die Lebendigkeit und Lebensfreude im Lehel mit zünftiger Musik in verschiedenen bayerischen Lokalen bei diversen Festivitäten beigetragen hat. Die Lerchenfeldstraße ist eine Einbahnstraße und war in den 60iger Jahren im Vergleich zu heute noch recht wenig befahren. Natürlich musste man trotzdem aufpassen und schauen, wenn man die Straße überqueren wollte. Da sah man noch Automarken wie z.B. die VW-Käfer, wie wir einen hatten. Er war grün und hatte eine Reklame von Conny Freundorfer drauf. Der ehemalige sehr erfolgreiche Tischtennis-Star hatte in München ein Sportgeschäft. Mein Vater war damals im Tischtennis-Team von Conny Freundorfer und sie gewannen im Jahre 1957/58 die deutsche Mannschaftsmeisterschaft in Bad Homburg. 

Armes Vorstadtviertel
Viele alte Häuser im Lehel wurden abgerissen und neue gebaut. Es war einst ein armes Vorstadtviertel, was man sich heute so gar nicht mehr vorstellen kann. In den 60iger Jahren war es hauptsächlich noch von wenig begüterten Leuten sowie auch dem Mittelstand, wie z.B. Beamten, bewohnt. Freilich gab es auch solche, die finanziell besser bis sehr gut gestellt waren. Es war halt eine bunte Mischung. Wenn man durch die Straßen spazierte, sah der eine oder andere der Alteingesessenen aus dem Fenster, ein Kissen unter den Armen und vertrieb sich die Zeit mit auf die Leute schauen und sehen wer oder was sich da so rumtreibt.

Der tägliche Schulweg zur St. Anna-Schule führte entlang…
der Lerchenfeldstraße direkt neben dem Englischen Garten, vorbei am Luitpold-Gymnasium (zu der Zeit noch ein reines Jungengymnasium) und über die damals schon stark befahrene Prinzregentenstraße. Aber wir Kinder hatten ja gelernt, aufzupassen und nur bei „Grün“ über die Straße zu gehen. 

Damals gab es das Prähistorische Museum entlang der Lerchenfeldstraße noch nicht. Es war ein leerer freier Platz bzw. eine Wiese. Mitte der 70iger Jahre entstand das Gebäude aus Stahlbeton. 

Mein Schulweg führte auch an einem kleinen Kino vorbei, wo man immer mal kurz stehen blieb und schaute, was denn an Filmen gebracht wurde. Da gab es natürlich die damaligen Heimat- und Liebesfilme, die Pauker-Filme mit Hansi Kraus, die Sissi-Filme und auch schon die Aufklärungsfilme von Oswald Kolle. Was haben wir uns da die Nasen plattgedrückt. Aber die Bilder waren halt doch noch recht „sittsam“. Die Filme liefen natürlich später am Abend und waren für uns verboten, Punktum! Dieses gemütliche kleine Kino gibt es schon seit Jahrzehnten nicht mehr. 

Sehenswürdigkeiten
Erwähnenswert sind natürlich einige der bedeutenden Sehenswürdigkeiten im Lehel wie die Sakralbauten der Pfarrkirche St. Anna, direkt gegenüber die Klosterkirche St. Anna (wo ich im Sommer 1977 geheiratet habe) und die evangelisch-lutherische St. Lukas Kirche. Dann Museen wie das bayerische Nationalmuseum, das Haus der Kunst, die Schackgalerie. 

An der Straßenbahnhaltestelle „Nationalmuseum“ stand damals ein öffentliches Klohäusl. Man nannte es den „Schwulen-Treff“, eben weil dort der Treffpunkt derselbigen war. Mittlerweile wurde das Häusl hergerichtet und ist jetzt der Eisbach-Kiosk. Daneben findet schon beinahe das ganze Jahr über das tolle Spektakel mit den Eisbach-Surfern statt. Die Leute können sich gar nicht satt sehen und die Brücke ist immer bevölkert. 

Luxus von damals
In den 60iger Jahren kam in unsere Straße hin und wieder der „Kartoffelmann“. So wurde er von den Anwohnern genannt. Er zog ganz gemütlich mit seinem Karren durch unsere damals noch wenig befahrene Einbahnstraße und machte die Anwohner mit seinem Ruf „Kartoffeln, gute Kartoffeln, zehn Pfund, zwei Mark“ auf sich aufmerksam. Er rief den ersten Teil ganz laut und bei der Nennung des Preises ging seine Stimmlage dann etwas leiser und dann recht schnell tiefer. Ich habe diesen Ruf noch heute in den Ohren. 

In der Emil-Riedel-Straße gab es eine Polizeiinspektion und gegenüber dieser war damals ein Milchladen. Dort holte ich immer mit einer blechernen Milchkanne einen Liter Milch. Es war ein Deckel drauf und so habe ich einmal – weil mit einem Deckel kann ja nichts schief gehen – diese gefüllte Milchkanne schön mit Schwung rumgeschleudert. Naja, das war dann doch keine so gute Idee, denn der Deckel war leider nicht so fest drauf und ich habe eine Menge verschüttet. So musste ich daheim berichten, weil ich ja nochmal Geld brauchte und zurück musste für eine neue Füllung. Das war dann für mich sozusagen ein Schleudertrauma. 

In der o.g. Straße gab es auch noch eine Holz- und Kohlehandlung. Denn in den 60iger und teilweise auch noch in den 70iger Jahren hatten viele Haushalte noch keinen Warmwasser-Boiler in ihrem Bad und Küche, geschweige denn einen Warmwasseranschluss mit fließendem warmen Wasser. Das war dann schon fast Luxus, wenn den jemand hatte. Also wir waren noch die Holz- und Kohle-Verheizer in unserem Bad. Jeden Samstag war Badetag für die ganze Familie, damit es sich rentiert hat, für fünf Personen den Kohleofen im bad anzufeuern. Wie das alles so reibungslos geklappt hat uns nacheinander sauber zu kriegen, kann ich mir heute gar nicht mehr vorstellen. 

In unserer Straße war – man würde jetzt sagen – ein „Tante Emma Laden“. So ein richtig gemütliches kleines Lebensmittelgeschäft. Damals gab es noch keine großen Lebensmittelketten mit großen Supermärkten. Dieser Lebensmittelladen hatte jedenfalls alles, was man brauchte. Und natürlich gab es in der näheren Umgebung auch einen Metzger und einen Bäcker. Als kleines Mädchen ging ich dort immer einkaufen, wenn meine Mutter was vergessen hatte. Obwohl ich nie gern einkaufte – ehrlich gesagt bis heute nicht – ging ich nicht ungern hin, weil ich immer was geschenkt bekam. Entweder Bonbons, Lutscher oder Brause, das kribbelte immer so schön. Oder auch mal kleine Figuren, mit denen ich spielte. 

Am Ende der Widenmeyerstraße, gleich am Isarhochufer nahe der Max-Joseph-Brücke, die zum Herzogpark und Bogenhausener Kircherl führt, hatte der Turnverein Jahn seinen Standort. Im Laufe des Jahres 1970 zog er dann nach Bogenhausen, in die Weltenburger Straße. In diesen Turnverein trat ich mit ca. acht Jahren ein und war Mitglied, bis er dann umzog. Ich fand das sehr schade, denn es war schön dort und als ich etwas älter war, durfte ich eine Kindergruppe leiten. Zur Weihnachtszeit wurde dann immer eine schöne Weihnachtsfeier veranstaltet, wo wir auch Tänze oder auch mal ein Singspiel aufgeführt haben. 

Hinterhofatmosphäre
In meiner Straße lebten damals noch zwei Freundinnen von mir. Sie wohnten im Haus neben mir, ein Altbau, wahrscheinlich noch aus Vorkriegszeiten, der heute noch steht, jetzt saniert. In unserem Bereich gab es noch eine richtige Hinterhofatmosphäre, wo wir als Kinder spielten und sich der Hausmeister oder auch mal Nachbarn ärgerten, wenn wir zu laut waren. Schön war er nicht der Hof, aber man war von der Straße weg. Und als Kinder kann man überall spielen und was draus machen, egal wie der Ort ausschaut. In unserem Haus kann ich mich an einen bärbeißigen Hausmeister erinnern, vor dem wir einen gehörigen Respekt hatten. Als ich älter wurde stellte ich fest, dass er gar nicht so unfreundlich war, wie ich ihn als Kind gesehen habe. 

Gegenüber unserer Wohnung war eine alte volkstümliche Wirtschaft, wo man einen leckeren Schweinebraten für wenig Geld zu essen bekam. Meine Eltern waren, wenn ihre Zeit es erlaubte, am Abend dort auf ein Bier und Wein. 

Die Hammerschmiede
Es gab auch ein Ausweichlokal „die Hammerschmiede“, welches dann auch später zum Stammlokal wurde. Als ich ein Teenager war, war ich auch mit Freunden ab und zu dort und natürlich zu den Festivitäten. Wir haben da tolle Feiern veranstaltet, weil mein Vater, meine Schwester und ein Kollege von ihm Musik spielten. So manche diverse Festivität in den verschiedenen bayerischen Lokalen im Lehel (und auch mal woanders in München) wurden immer musikalisch begleitet von der Kapelle „Rausch und Hupfauf“ oder auch mal „Lehel-Trio“ genannt.

Die Hammerschmiede war ein sehr volkstümliches Lokal, fast so wie beschrieben in dem Lied „Die kleine Kneipe in unserer Straße“ (gesungen von Peter Alexander). Da war die „Kartler-Zunft“, die „Schafkopf“ gespielt hat und es gab eine Musikbox. Die Wirtsleut‘ hatten auch einen Dackel, der hat doch glatt a mal unterm Tisch sein – ich drück mich jetzt vornehm aus – „großes Geschäft“ verrichtet. Mei hat des gestunken. Aber alle haben es überlebt!

Und bei einer Jubiläumsfeier meiner Tante (Anfang der 80iger Jahre), die ihre 25jährige Firmenzugehörigkeit in der Hammerschmiede feierte, gab es ein Buffet, wo es u.a. auch einen warmen Leberkäs gab. Die Stimmung war so gut, dass dieser vor Begeisterung auf den Boden fiel und von der Wirtin völlig unbekümmert wieder auf das Tablett gelegt wurde. Es hat wirklich niemanden gestört. 

Bei einem Faschingsfest saß man auf Bierkästen, weil die Stühle immer gereicht haben, so viel war da los. Und unsere Musi, wie schon beschrieben, hat losgelegt und das Tanzbein wurde bis in die frühen Morgenstunden geschwungen. Es wurden darin runde Geburtstage, Jubiläen und Hochzeiten (wie z.B. meine) usw. gefeiert. 

Diese Wirtschaft gibt es leider nun schon lange nicht mehr. Aber wie es so heißt „Eine Tür geht zu aber eine andere geht auf.“ In diesem Fall ist es ein Lokal an der Ecke Oettingen-/Emil-Riedel-Straße, dass vor Jahrzehnten „Paradiesgarten“ hieß, also auch eine echte bayerische Wirtschaft war und später wurde es in „Kanzleirat“ umbenannt. Jetzt heißt dasselbe Lokal auch schon seit mehr als einem Jahrzehnt „Leib und Seele“ unter anderer Führung. Es ist sehr gemütlich, man isst sehr gut und die Leute (so wie wir auch) fühlen uns da sehr wohl. 

Ich habe so viele schöne Erinnerungen an das Lehel. Es war meine Heimat, auch wenn ich zum Glück nicht weit weg von meinem alten Stadtviertel wohne. Ein Stück meines Herzens ist im Lehel geblieben. 

10 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Was für ein schöner Artikel. Ja, so war unser Lehel, so kannte ich es auch. Und heute „verkommt“ es irgendwie zum anonymen Schicki-Micki-Viertel, was sich ein Normal-Verdiener kaum mehr leisten kann. Schade. Ich bin auch schon lange von dort weggezogen; aber die Erinnerungen an das Erlebte und an den damaligen Flair bleiben immer im Herzen.

  2. Ja das sind schöne Geschichten. Die gute alte Zeit – die wird durch den Artikel wieder richtig lebendig. Auch die Bilder vemitteln einen tollen Eindruck. Wem es noch nicht so aufgefallen ist: Gisela posiert einmal vor einem Porsche. Aufgrund des Stuttgarter Kennzeichens gehe ich mal davon aus, dass er nicht im Besitz der Familie war, sondern nur als Zufallsobjekt für das Foto herhalten musste. Gleiches gilt wohl für den schönen weißen Ford Capri, der immer noch mein Traumauto ist.

  3. Liebe Gisela Welzenbacher,
    vielen herzlichen Dank für die wunderbare Beschreibung unserer Straße.

    Mit Freude habe ich den Artikel gelesen der für mich gleich Anlass war mit meinem Sohn und meiner Schwiegertochter über die Geschichten der alten und neuen Häuser in unserer Straße zu reden. Seit meiner Kindheit wohne ich hier im Haus Nr. 19 und habe auch viele Veränderungen miterlebt.

    Das alte Kratzersche Gasthaus mit den Hippies im Obergeschoß oder der Tante Emma-Laden von Frau Merwald oder auch der St. Anna-Hof mit dem kleinen Biergarten in dem bestimmt nur 4 Tische Platz hatten. Dann die kleinen Einzelgeschäfte wie den Elektroladen Taglieber, 2 Drogerien, 2 Getränkeläden, eine Reinigung, eine Boutique, der Juwelierladen Wilhelm und nicht zu vergessen die Bäckerei Platzer. Alles praktische Läden die heute fehlen.

    Doch trotz aller Veränderungen gibt es erfreulicherweise auch zu sehen, wie wieder nachbarschaftliche Freundschaften entstehen und sich auch die Kinder in der Frühe gemeinsam auf den Weg zur Schule machen oder sich im Sommer am frühen Abend treffen um mit den Rollerblades noch eine Runde ums Haus zu drehen. Aber auch das Klingelputzen wird bei den kleineren Schulgängern noch praktiziert und sich beim Nachbarn im Hof treffen ist immer noch genauso interessant wie früher.

    Schön zu sehen, dass trotz vieler Veränderungen alte Rhythmen nicht untergehen und unsere Straße mit den Familien und Kindern wieder sehr lebendig wirkt.

    • Liebe Monika Moser, ich wohnte damals in der Lerchenfeldstr. 21. Herzlichen Dank für Deinen schönen Kommentar. Sogleich ist alles wieder vor meinen Augen. Mit der Familie Wilhelm war meine Familie befreundet und wir haben bei vielen Festivitäten in der Hammerschmiede zusammen gefeiert. Es freut mich, dass sich einiges in meinem Heimatviertel doch nicht verändert hat oder wieder auflebt.

  4. Liebe Gisela,
    da gäbe es noch viel erzählen.
    Meine Eltern haben diese Festivitäten auch miterlebt. Mein Vater, der „Franzl“, wie er von deiner Mutter immer
    genannt wurde, war als geselliger Mensch und leidenschaftlicher Kartler auch sehr gerne und oft in der Hammerschmiede. Er hätte auch noch einiges erzählen können, leider ist er vor 5 Jahren verstorben.

    Solltest du mal wieder in unserer Straße sein, würde ich mich sehr freuen, wenn ich dich auf ein Glaserl in Leib
    und Seele einladen dürfte um einfach noch ein bisschen über die früheren Zeiten zu plaudern.

    Ich wünsche dir ein schönes Osterfest
    und grüße dich herzlich aus der Lerchenfeldstraße 19

  5. Liebe Monika, ja es gäbe wirklich noch viel zu erzählen. War Dein Vater der „Feuerwehr-Franzi“? So haben wir ihn immer genannt. Wir haben ihn gerne gemocht. Ich würde gerne mal mit Dir zusammen in Leib und Seele ein Glaserl Wein zusammen trinken und von alten Zeiten erzählen. Wie kann ich mit Dir in Kontakt treten? Am besten denke ich per Mail. Herzliche Grüße, Gisela PS: Habe jetzt eine zeitlang keinen Zugang zum Internet aber wenn das wieder der Fall ist, dann machen wir was aus. Herzliche Grüße, Gisela

  6. Hallo liebe Gisela,
    ich habe meinen Augen nicht getraut. Meine Großeltern lebten in der Lerchenfeld 23. Auf einem der Bilder sieht man sogar noch das Erkerfenster des Wohnzimmers im 1.OG. Kratzers Gasthaus, der Milchladen usw. alles in bester Erinnerung.
    Die Linie 20 konnte ich von der Küche zum Hinterhof (BIld) in der Oettingenstraße fahren sehen. Wunderbar auch die Tennisanlage am Tivoli. Dort habe ich die ersten Matches zusammen mit meinem Großvater verfolgt. Ein schöner Ort zum entspannen waren (oder sind noch) auch die Bänke beim „Apfelbaum“ gleich beim Eisbach neben dem „Sender“. In nächster Nähe auch der Chinesischer Turm und das alte Bogenhauser Kircherl, die immer einen kleinen Spaziergang wert waren. Ich habe nur die besten Erinnerungen. Herzliche Grüße, Ulrich

  7. Lieber Ulrich, ich freue mich über Deinen Kommentar. Wenn wir praktisch Nachbarn waren, haben wir uns da nicht schon gesehen und vielleicht auch gesprochen? Ich weiß noch, dass in dem Haus neben uns die Familie Seitz wohnt oder gewohnt hat. Mit deren Tochter war ich befreundet. Und auch die Familie Schuster wohnte in dem Haus und ich war mit deren Tochter befreundet. Haben viel als Kinder miteinander gespielt. Herzliche Grüße, Gisela

    • Hallo Gisela,

      danke, ich freu´mich über Deine Antwort. Mit der Karola und ihrem kleinen Bruder haben meine Schwester Sabine und ich gespielt. Das waren die Türnachbarn meiner Großeltern. Die Karola ist nach dem Tod meiner Großeltern in deren Wohnung gezogen.
      Vor jetzt 6 Jahren ist mein Vater gestorben und die Grabrede hat zufällig ein Mann gesprochen, der auch auf 21 oder 19 gewohnt hat. Leider habe ich seinen Namen nicht mehr parat, aber das hat mich auch sehr bewegt, weil er das ganz, ganz fein gemacht hat.
      München ist halt doch ein Dorf und es gibt zum Glück noch einige „Eingeborene“.
      Und jetzt kommt´s noch besser. Aufgrund Deines Berichts bin auf Peter Schamonis Film „Frühling-in-München-zu-Ostern-vor-54-Jahren“ gelandet und darin kommen doch tatsächlich meine Großeltern bei einem Spaziergang am Kleinhesseloher See vor. Ich habe gedacht mich haut´s um.

      Dir alles Gute und herzliche Grüße. Ulrich

  8. Hallo Ulrich, das finde ich ja toll, dass mein Artikel dazu geführt hat, dass Du diesen Film gefunden hast und Deine Großeltern darin vorkommen. Wer weiß was noch so aufkommt. Du weißt ja auch bestimmt noch, dass in dem Haus die Familie Wilhelm gewohnt hat. Gebe Dir mal meine Mail-Adresse, dann können wir uns da mal kontakten. gwelzenbach@web.de, Liebe Grüße, Gisela

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